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PRESSE

AUSGEWÄHLTE DEUTSCHE PRESSESTIMMEN

„Ein kleines weißes Licht im Tiefschwarz des Krieges.“
ARD ttt – titel, thesen, temperamente

„Ein beeindruckender Dokumentarfilm. Ein seltenes Dokument über diesen Bürgerkrieg.“
 MDR artour 

„Ein Hilferuf, ein Appell an die internationale Gemeinschaft.“
Süddeutsche Zeitung

„Ein erschütterndes, wichtiges Dokument.“
epd Film

„Extrem bewegendes Stück Kino.“
Sächsische Zeitung

„Bewegend, tragisch, zutiefst menschlich.“
Szene Hamburg

„Herzzereißend, schmerzhaft, wichtig!“
BILD Zeitung

„Ein Statut für die Menschlichkeit.“
Südwestpresse

„Ein filmisches Denkmal für die White Helmets.“
Kino-zeit.de

„Ein Heldengesang auf fraglos heroische Männer.“
Programmkino.de

„Unvergesslicher Dokumentarfilm.“
Radio Bayern 2

„Ein außergewöhnlicher Einblick in eine belagerte Stadt.“
Indiekino

Die letzten Männer von Aleppo von Feras Fayyad und Steen Johannessen führt der westlichen Welt nun in bedrückenden Aufnahmen vor Augen, was es bedeutet, sein Dasein in der nordsyrischen Metropole zu fristen, die sich einst durch prunkvolle Hoteloasen und geschichtsträchtige Kulturschätze glänzte, inzwischen aber zur Ruinenlandschaft zerfallen ist.“
Moviebreak.de

„Fayyad hat mit “Den letzten Männern von Aleppo” einen Kino-tauglichen und Bild-gewaltigen Dokumentarfilm gedreht, der ganz klar für die humanitäre Sache Stellung bezieht, der auf Gefühle und Empathie setzt und dabei die Hoffnung ausstrahlt, dass man das Leiden spürt und gar nicht mehr abschütteln kann.“
Baf-berlin.de

„Die daraus entstandene syrisch-dänische Koproduktion (…) setzt ein notwendiges Zeichen, obwohl die Dokumentation es nicht auf Sensation und Schock anlegt, sondern die emotionalen Belastungen der Rettungskräfte und ihrer Familien einzufangen versucht.“
Kino.de      

„Eine überwältigende Erzählung, (…) die in all ihrer Tragik auch Hoffnung stiftet.“
Vorwärts.de

 

 

 

AUSGEWÄHLTE INTERNATIONALE PRESSESTIMMEN

„Eindrucksvoll… überwältigend… außerordentlich.“
The Hollywood Reporter

„Herzzerreissend.“
The Guardian

„Ein harter, aber notwendiger Film.“
Screendaily

„Feras Fayyads eindringliches, hervorragend realisiertes Porträt der sogenannten „Weißhelme“ mag nicht der am detailliertesten erklärende oder analytischste Film sein, der über den syrischen Bürgerkrieg gedreht wurde, aber es ist der Film, der den Zuschauern den lebendigsten Eindruck davon verschafft, wie es sich anfühlt, in der dortigen Zerstörung zu leben (und zu sterben).“
Variety

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